Was will Neoliberalyse.de und welcherIdealgesellschaft Diagramm Update 2016 kl
Neoliberalismus wird hier kritisiert?
(Update: Januar 2017)

Die Mutter des Erfolgs



Ist 'neoliberal' nur ein politischer Kampfbegriff, welcher von Linken verwendet wird, um alles und jeden zu diffamieren, der oder die vermeintlich "rechts" von ihnen steht, konservativ, oder wirtschaftsliberal ist? Oder ist der Neoliberalismus eine vorherrschende Ideologie, nach welcher seit einigen Jahren hierzulande alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche ausgerichtet werden1.

Wir glauben, daß letztere Interpretation dessen näher kommt, was man gesellschaftliche Realität nennen könnte.
Wir haben aber etwas dagegen, daß sich die neoliberale Ideologie noch weiter ausbreitet, da dies nicht im Sinne der Menschen und einer friedlichen Gesellschaft sein kann.
Diese Internetseite soll darauf aufmerksam machen, wie sich Neoliberalismus an welchen Stellen in unserer Gesellschaft ausbreitet und in unsere Köpfe frißt, welche Ziele durch die Akteure des Neoliberalismus verfolgt werden und vor allem wie wenig Menschenverstand und Menschlichkeit in ihm steckt. So verstehen wir eine


Neoliberale Idealgesellschaft:
(Update: Januar 2017)


Neoliberale Idealgesellschaft 2016a
Schema der neoliberalen Idealgesellschaft - ohne Anspruch auf Vollständigkeit
PDF-Datei als Download (hohe Auflösung)

 

Das Diagramm zeigt eine Mischung aus der schematisch vereinfachten Grundfunktion unserer Gesellschaft und einer vorstellbaren neoliberalen Idealgesellschaft. Es zeigt eine Regierung, die von externen Akteuren und Lobbies gesteuert wird und eine Bevölkerung, die trotz formal vorhandener parlamentarisch-demokratischer Grundordnung nicht über die tatsächliche Entscheidungsmacht verfügt.

Die Bevölkerungsmehrheit wird in diesem System unterdrückt, ohne daß diese Unterdrückung in Form von Gewaltausübung offensichtlich ist. Die Menschen besitzen alle Freiheiten einer liberalen Gesellschaft und können über die persönliche Lebensgestaltung selbst entscheiden. Auf der anderen Seite werden sie klar in die Richtung der ökonomischen Verwertung im System gedrängt und werden durch verschiedene Mittel ständig unter Druck gesetzt, Leistung zu bringen und nach Wohlstand zu streben. Das Bildungssystem ist hier zentral dargestellt, da es die Orientierung an materiellem Wohlstand befördern und die Menschen für die Leistungsgesellschaft vorbereiten soll. Durch die Einladung von Unternehmen in Schulen, zur „Information“ über Sachthemen oder durch die Einsetzung von Stiftungsprofessuren an Hochschulen können neoliberale Lobbies und Unternehmen neben vielen weiteren indirekten Maßnahmen, auch in staatlichen Bildungseinrichtungen ganz direkt Einfluß auf Schüler und Studierende ausüben. Des Weiteren wird über Hochschulräte und Lobbyisten in Ministerien direkter Einfluß auf das Bildungssystem und andere Politikfelder genommen.

Materieller Wohlstand wird als Köder vorgehalten, also als Ansporn oder Belohnung, die man bekommt, wenn man alle Bedingungen erfüllt und das eigene Leben nach Wirtschaft und Arbeitsmarkt organisiert sowie das Wertesystem entsprechend anpaßt.

Das Menschenbild: Homo Ökonomikus

Abb20-Schema Wertmaszstaebe kl








































So oder so ähnlich kann plakativ die Disktrepanz zwischen neoliberalem und
humanistischen Idealmenschen dargestellt werden - auch ohne Anspruch auf Vollständigkeit


Es handelt sich natürlich um eine plakative Gegenüberstellung ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Sie orientiert sich nicht, wie in soziologischen Betrachtungen üblich, an sozialen Milieus, sondern am Selbstverständnis und den intellektuellen wie emotionalen Daseins-Trieben.

Der Homo oeconomicus repräsentiert den klassischen Streber (im Kindesalter) und den Karrieristen (als Erwachsener), der
keinen Lebensbereich dem Zufall überläßt, dessen Leben entsprechend von Zielen des Erfolges und der Pflichterfüllung organisiert ist und/oder dessen Lebensziele überwiegend egoistisch materieller Natur sind.

Um im Sinne solcher Ziele erfolgreich sein zu können, muß sich ein Mensch stark an gesellschaftliche Konventionen anpassen und darf nicht zu sehr auffallen. Dieser Typus meint, er müsse alle Bedingungen erfüllen, die gestellt werden. Er müsse ein Übermaß an geistiger Ordnung, körperlicher Fitneß, und empathischen Einfühlungsvermögens verinnerlichen, müsse Benimmregeln, Service- und Leistungsorientierung an den Tag legen. Sogar
die Freizeit wird entsprechend in den Dienst der Sache, also des Erfolgs und des Aufstiegs gestellt. Es könnten natürlich viel mehr Querverweise durch Pfeile gezogen werden als in der Grafik dargestellt – die Verweise sollen aber vor allem verdeutlichen, daß dieser Menschentypus verschiedene  Lebensbereiche für die Erreichung von Zielen systematisch verknüpft.

Der andere Grundtypus, hier „Postmaterialist“ genannt, verfolgt keine primär materiell-ökonomischen Ziele, sondern ist bemüht, einen Sinn zu finden, das eigene Leben zu genießen und das Gesamtsystem und sich selbst zu verstehen. Er verfügt über moralische Maßstäbe, die ihn in seinem Handeln zugleich einschränken und motivieren, altruistisch daran mitzuarbeiten, die Welt zum Positiveren zu verändern. Dieser Typus von Mensch ist wissenschaftlich schwerer zu fassen. Er paßt nicht in die ökonomischen Theorien wie etwa die „Rational-Choice-Theorie“.

So handelt es sich eben nicht um eine Nutzenmaximiererin und auch nicht um einen Medianwähler, der sein Fähnchen stets nach dem Wind hängt. Bei diesem Menschentypus sind die Interessen stark widersprüchlich und die Werte überwiegend immateri
ell. Sein Handeln kann damit weder über Rationalität noch über betriebs- oder volkswirtschaftliche Funktionen berechnet werden.

Die plakative Gegenüberstellung von neoliberalen und humanistischen Lebenseinstellungen ist der Versuch, zum Kern dessen vorzudringen, was  Neoliberalismus für die Eigenwahrnehmung und den Alltag der Menschen bedeutet. Mit den Schemata und den vielfältigen Beispielen auf dieser Seite soll zudem eine Annäherung an die Frage erfolgen, wie weit der neoliberale Zeitgeist bereits in unser Leben vorgedrungen ist und wie er sich konkret manifestiert. Egal, ob die aufgezeigten Schwerpunktsetzungen und Grundauffassungen nun als Ökonomisierung, Neoliberalisierung oder Rationalisierung betrachtet werden – offensichtlich ist, daß die Mechanismen des kapitalistischen Wirtschaftssystems je nach Interpretation mehr oder weniger stark in Lebensplanung und Wertesystem eindringen.

 

Die gesellschaftlichen Machtverhältnisse zwischen Wirtschaft, neoliberalen Lobby­isten und Politikern auf der einen Seite und von Gewerkschaften, linken Parteien, Organisationen und Einzelkämpfern auf der anderen Seite lassen die Per­spek­tiven für die weitere gesellschaftliche Entwicklung in bezug auf die Öko­nomi­sierung wenig positiv erscheinen. Auf der anderen Seite leuchtet mit dem Aufkommen neuer sozialer- und kapitalismuskritischer Bewegungen und Orga­nisationen ein Hoff­nungs­schimmer auf, der, gekoppelt an neue politische Ver­netzungs­mög­lich­keiten im Inter­net, zu einer echten Chance für eine tat­sächliche, sogar globale Ent­wicklung werden könnte.

Seit der Krise werden, wie bereits oben erwähnt, in Folge eines zunehmenden öffentlichen Drucks verzagte Schritte in Richtung einer sozialeren Gesellschaft gewagt. Hier­zulande beispielsweise durch die zumindest angekündigte Einführung eines allge­mein geltenden Mindest­lohns, einiger Rekommu­nali­sierungen und leichter Ver­besserun­gen verein­zelter Sozialpolitiken wie der sogenannten „Miet­preis­bremse“ (die den weiteren Anstieg von Mietpreisen jedoch auch nur minimal bremsen soll, anstatt Erhöhungen tatsächlich zu begrenzen). Im Lichte der großen Entwick­lungs­linien der neoliberalen Agenda sind solche Einzel­maß­nahmen ernüchternd. Denn: Das Hartz-IV-System bleibt in Kraft, im Bildungs­bereich geht die Tendenz zur Wirtschafts­orien­tierung unver­mindert weiter, das Banken- und Aktien­system bleibt weitgehend unreguliert, die zeitweisen Gehalts­begrenzungen für Banken­manager hilfsbe­dürftiger Banken sind voll­ständig aufge­hoben und die Miet­preise in den Städten steigen fast ungehindert weiter. Grundlegende Reformen, die geeignet wären, die neoliberale Agen­da zu durch­brechen und die in eine andere Richtung führen könnten, sind nicht in Sicht und auch offenbar nicht gewollt.

Die Schwäche der neoliberalen „Philosophie“, die über keinerlei andere Grund­lagen als eine Handvoll von Thesen und Formeln verfügt, konnte von den Kritikern bisher also nicht effektiv gegen das System eingesetzt werden, weshalb es trotz vielfältiger, katastrophaler Krisen bisher zu keinem radikalen Bruch mit jenem Ideen­gebäude gekommen ist. Zu stark war zum einen die Angst vor kommu­nistischer Diktatur, die sich als schlechte Alternative darbot, und zu groß waren und sind die materiell-finanziellen Anreize, die als Köder vorgehalten werden, um die Be­völ­kerung in ihrem Hamsterrad in Bewegung zu halten.

Die Widersprüche des neoliberalen Systems werden mit der Zu­spitzung des hege­monialen Machtanspruches und der damit einhergehenden schleichen­den Ver­schlechterung der Lebensumstände der Menschen (trotz ständig steigen­der Produktivität) zunehmend deutlich. Die dreiste Bereicherung einiger weniger und die Krisenanfälligkeit lassen die überzeugten Verteidiger des Systems stetig weniger werden. Immer offen­sichtlicher treten die system­imma­nenten Wider­sprüche durch negative externe Effekte zutage und lassen die Ideologie zu­nehmend ab­surder erscheinen. Zu diesen externen Effekten gehören etwa der stark erhöhte Kranken­stand und die Burnout-Erscheinungen, die mit erhöhtem Leis­tungs­druck einhergehen. Die Ver­schulung des Studiums und Kürzung der Schulzeit gehen einher mit einer zunehmend mangelhaften Qualifika­tion und Ein­schränkung kritischer Urteils­fähigkeit von Menschen, was langfristig nicht einmal aus ökonomischer Perspektive als zielführend betrachtet werden kann. Auch das angestrebte dauerhafte Wirtschaftswachstum kann selbst aus öko­nomistischer Perspektive langfristig nur realisiert werden, wenn Nach­haltigkeit, Ökologie und sozialer Ausgleich zentrale Fundamente des Wirt­schaftens sind. Durch das Verhaftetsein am kurz­fristigen Renditedenken und der Spekulation kann es lang­fristig zu keiner leistungs­fähigen Wirt­schafts­struktur kommen und erst recht nicht zu einer für alle lebenswerten Gesellschaft. Dies führt jede Rezession, Finanz- und Aktienkrise erneut vor Augen.

Es ist offensichtlich, daß das politisch-ökonomische System einer grundlegenden Neuausrichtung seiner Ziele bedarf und daß das Wohlergehen aller Menschen in den Mittelpunkt gerückt werden muß. Auch wenn kein Mangel an konkreten Vorschlägen für unterschiedlichste Reformen des aktuellen Sys­tems besteht, erscheint es doch sinnvoll, aus der auf dieser Seite dargelegten Kritik am neoliberalem Menschen­bild und Gesellschaftssystem Schluß­folgerungen zu ziehen, also eben solche konkreten Vorschläge zu unterbreiten. Die Vorschläge sind überwiegend radikal, denn nur mit radikalen Maßnahmen kann es innerhalb eines für Menschen über­schaubaren Zeitraumes zu dem Maß an Ver­änderung kommen, das nötig ist, um ein aus den Fugen geratenes System an die Interessen der Bevöl­kerungs­mehrheit anzupassen.

In diesem Sinne soll diese Seite dazu bei­tragen, den Neoliberalismus zu über­winden, der den Menschen der Wirtschaft unter­ordnet, die Freiheit dem Wett­bewerb, den Lohn der Arbeitnehmer der Rendite der Aktionäre und die Interessen der Bevölkerungsmehrheit einer kleinen Elite. Wir wollen eine solche Gesellschaft:

Post-neoliberale Idealgesellschaft:
Idealgesellschaft 2016a

PDF-Datei als Download (hohe Auflösung)

 Buch-vorne-500
Siehe Auch:

Neoliberalyse –

Über die Ökonomisierung unseres Alltags



 

 

1
Die hier ausgeführte Neoliberalismusdeffinition ist keine historische und keine rein wirtschaftspolitische, sondern soll eher die allgemeine Bedeutung widerspiegeln, wie sie zum jetztigen Zeitpunkt in unserer Gesellschaft verstanden wird.

 

 

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  • Gast - Thomas Barth

    Hervorragende Neoliberalismus-Kritik! Ausgesprochen gut finde ich die besondere Hervorhebung der BERTELSMANN-Stiftung als neoliberaler Thinktank und Drahtzieher (ein Pfeil zu den Massenmedien wäre evtl. angezeigt, der immer noch als gemeinnützig geltenden Stiftung, die defacto im Besitz des Bertelsmanngründer- und Milliadärsclan Mohn ist, gehört immerhin der größte Medienkonzern Europas mit RTL-Group, STERN, SPIEGEL, Arvato-Logistik und Netz, Randomhouse, dem weltgrößten Buchverlag usw. usw., vgl. https://inversepanopticon.wordpress.com/2013/05/23/bertelsmann-ein-medienimperium-macht-politik/). FEHLERHINWEIS: Webseite ließ sich im EIngabefeld nicht speichern, Meldung: "# Ungültige Webseite"

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  • Gast - Wissen ist Ohnmacht

    09. März 2014:

    Hallo allerseits, danke für diese schöne Seite - mich wundert, dass es immer noch keinen breiten Aufstand gegen die neoliberale Agenda gibt bzw. eigentlich wundert es mich natürlich nicht.

    20, 30 Jahre Propaganda, die Statusängste der "Mitte", die Massenverdummun g durch die "Verblödungsmasc hinerie" und "Bildungsreforme n", die Konsumberieselu ng etc pp. hinterlassen Schneisen in einer Gesellschaft - das merke ich schon mit U30. Im Medienbetrieb bekomme ich den neoliberalen Unsinn quasi tagtäglich live mit, die Zeit in HartzIV, heute fast Standard ohne BWL-Blödsinnsstudiu m oder sonstiger wirtschaftliche r verwertbarer Lebenslauf-"Bildung", hatte den nicht zu unterschätzende n Vorteil, dass man hier (sofern man die tollen Zwangsmaßnahmen umgehen kann) viel Zeit zum Denken und zur Analyse der im Prinzip unfassbaren, anachronistisch en Verhältnisse hat.

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  • Gast - unnützestes: geld

    22. April 2013:
    das ist - so habe ich erfahren ebenfalls von vorteil wenn man politiker ist um aufzusteigen bzw richtig zu handel, was leider ja nicht bei den aktuellen aufsteigenden politikern bzw. denen die die meiste macht haben aktuell, der fall ist - zumindest aus meiner sicht.
    Die meinungen find ich sehr interessant! Ich habe mich da nur gefragt, welches ziel verfolgt ihr (betreiber der seite) ,dass, wir fangen mal "klein" an in der welt deutschland ohne ($€£) dieses geld auskommt? Eine weitere frage die mir schon durch eine dokumentation dargelegt wurde und nicht so abwägig ist, ist, wie soll das auf die welt übertragbar sein aus eurer sicht? Ich bitte um email antwort und hoffe auf einen regen austausch diesbezüglich.
    zudem habe ich noch einige andere fragen ^^
    grüsse Der Mo

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  • Gast - unnützestes: geld

    22. April 2013:
    Hallo ihr lieben. ichbin zwar leider in keiner partei um es mal so auszudrücken und habe nicht die grösste ahnung von politik. aber über gesellschaftsst rukturen und psychoanaylitis che erkenntnisse der menschheit, ihre triebe- und handlungsweisen bin ich belehrt!!

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  • Gast - Neoliberalyse.de

    18. Juli 2012:

    Hallo Ju,
    danke für Dein Interesse an dieser Internetseite. Um die Probleme, Machtunterschie de und Ungerechtigkeit en angehen zu können, ist es sinnvoll, zunächst die genauen Strukturen der Gesellschaft zu erkennen und zu hinterfragen.
    Was die Konkreten Lösungsmöglichk eiten angeht, wird Ende dieses / Anfang des nächsten Jahres ein Buch neoliberalyse erscheinen, in dem zusätzlich zur Analyse auch konkrete Vorschläge unterbreitet werden. Mehr dazu gerne Per Email.

    Viele Grüße
    Neoliberalyse.de/[Wort-zensiert]

    kurze URL:
  • Gast - Ju

    18. Juli 2012:
    Hi, find die Seite ja sehr nett. Ihr habt auf jeden Fall schon einmal gut erkannt, dass Menschen sehr unterschiedlich e Lebenseinstellu ngen haben und daher Konflikte bzw. Machtunterschie de teil des Lebens sind. Sicher bekannt, dass jedes Gesellschaftssy stem Gewinner oder Verlierer besitzt. Mir sind nun ein paar Fragen dazu eingefallen. Würde mich freuen, wenn ihr mich mit Antworten überschüttet: Wie erreicht man ein Gesellschaftssy stem indem es nur Gewinner gibt? Ist das realistisch? Wie müssen Rahmenbedingung en ausschauen, damit der Underperformer sich in seiner Lebenseinstellu ng nicht unterdrückt fühlt, der Neoliberale sich in seinem Handeln allerdings nicht eingeschränkt fühlt? Inwiefern ist eine multisoziokultu relle Gesellschaft zukunftsfähig? Würde mich hierbei über ein Abwägen von Vor- und Nachteilen freuen. ;-) Mh, auf jeden Fall ein sehr spannendes Gebiet.

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  • Gast - 1337speaker

    5. Februar 2011:
    Im übrigen ist Metzelders Aussage IMW nicht so verkehrt. Bildung durch Privatpersonen zu fördern ist per se nichts schlechtes. Dass der Staat dafür zu sorgen hat ist prinzipiell natürlich richtig, jedoch sagt Metzelder nicht, dass private Bildung staatliche ersetzen soll o.Ä. sondern nur, dass eine Ergänzung notwendig ist...

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  • Gast - 1337speaker

    05. Februar 2011
    Das Lexikon hört bei "K" auf. Haben Leute, die was gegen Neoliberalismus haben etwa noch nicht die Zeit gehabt bis zum 26. Buchstaben beim Lernen vorzudringen, da leider dringend gechillt werden musste? :)

    Achja, und ergänzt werden müsste IN JEDEM FALL, der neuerdings in den Stellenanzeigen gehäuft vorkommende Ausdruck "Hands-on-mentality".

    Im übrigen ist Metzelders Aussage IMW nicht so verkehrt. Bildung durch Privatpersonen zu fördern ist per se nichts schlechtes. Dass der Staat dafür zu sorgen hat ist prinzipiell natürlich richtig, jedoch sagt Metzelder nicht, dass private Bildung staatliche ersetzen soll o.Ä. sondern nur, dass eine Ergänzung notwendig ist...

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